Immobilien-Crash? Das musst du jetzt beachten.


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Hast du selbst schomal überlegt, was passiert, wenn der Immobilienmarkt crasht?
Diese Frage haben sich Marco & Stefan gestellt.
Welche Szenarien führen zu einem Crash? Kannst du dich als Immobilieninvestor sich schützen? Welche Faktoren sind ausschlaggeben? Warum du bei einer gut überlegten Strategie keine Angst vor solchen Szenarien haben musst und was du hierfür beachten musst, das erfahrt ihr in der Folge.

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Wir haben innerhalb von zwei Jahren 6 kleine Wohnungen gekauft und sie vermietet. Die Mieteinnahmen reichen aus, um alle Kosten zu decken und die Rate an die Bank zu bezahlen. In 30 Jahren bringen uns diese Wohnungen ca. 4.500 € passives Einkommen, für das wir nicht mehr arbeiten müssen. Deshalb können wir sagen: Unsere Altersvorsorge ist gelöst!
Aber der Anfang war nicht einfach. Wir hatten viele Bedenken, bevor wir unsere erste Wohnung wirklich gekauft haben: Wie wahrscheinlich sind Mietnomaden? Welcher Aufwand kommt auf uns zu? Müssen wir in der Nähe wohnen? Heute sind wir sehr froh, dass wir genauer hingeschaut haben. Wir haben unser Vorgehen gefunden – um eine lohnenswerte Wohnung zu kaufen, zu betreiben und die Risiken zu beherrschen.

Wir sind davon überzeugt, dass jeder lernen sollte, wie man eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage kauft, um sich selbst finanziell abzusichern. Und nicht mehr von der staatlichen Rente abhängig zu sein.

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26 thoughts on “Immobilien-Crash? Das musst du jetzt beachten.”

  1. Die Zinsen waren noch NIE so niedrig ! 7% war früher günstig! (Aber da hat ein schönes Haus auch nur 300.000 DM gekostet!) Jetzt waren wir lange Zeit bei um 1% und in den letzten Wochen steigen die Zinsen wie verrückt. In einem Monat sind wir bei 3% für 20 Jahre Bestkondition ! – Bei weiter steigenden Zinsen ist tatsächlich ein Crash möglich weil niemand mehr diese Mondpreise finanzieren kann und will !

  2. Sind in San Francisco die Immobilien Preise nicht von 2006 bis 2008 um 40% gefallen? Da ist schon mancher Aktiencrash langsamer abgelaufen. Ein Crash ist vorhanden, wenn ein Vermögenswert um mehr als 20% einbricht. Die Zeitdauer ist da zweitrangig. Schließlich kann ich eine Immobilie nicht innerhalb von Sekunden wie eine Aktie kaufen und verkaufen und somit muss ich zuschauen, wie mein Immobilienwert noch weiter sinken kann.

  3. Allen Personen die in der Vergangenheit zu sehr stark mit Fremdkapital gehebelt haben drücke ich die Daumen. Es kann jetzt mal für ein paar Jahre wirklich sehr turbulent werden, wenn man bedenkt, dass man bei -20% Wertverlust innerhalb von wenigen Wochen mit Eigenkapital nachbesichern muss wenn es die Bank verlangt

  4. Es wird in Deutschland einen spektakulären Immo Crash geben.
    Bei 1% Zins und 1% Tilgung kann man sich gerade so einen Kaufpreisfaktor von 50 Leisten (100/2 = 50).
    Bei 3% Zins und 1% Tilgung (100/4 = 25) geht maximal noch ein Kaufpreisfaktor von 25. Also nur noch halb so teuer 🤣

    Und dann wäre das immernoch ein ultra schlechte Geschäfte. Ich sag mal das der Kaufpreisfaktor auf < 20 absinken wird (langjähriges Mittel).
    Das die Mieten bei der hohen Inflation steigen werden halte ich für fast ausgeschlossen, sie müssten sich ja verdoppeln um die jetzigen irren Kaufpreisfaktoren zu rechtfertigen.
    Gut Nacht für die Käufer der letzten Jahre

  5. Die Gefahr, dass durch u.a. ein Öl- und Gasembargo die europäische Wirtschaft stark einbricht, ist nun real. Die Preissteigerungen von Waren und Dienstleistungen bei gleichzeitiger Stagnation der Löhne werden dafür sorgen, dass im privaten Sektor rentable oder auch nur erhaltende Mieten auf breiter Front nicht mehr bezahlt werden können.
    Steigende Baukosten aufgrund der Ressourcenknappheit reduzieren immer weiter die private Nachfrage. Der öffentliche Sektor wird vermehrt gefordert, günstigen Wohnraum zur Verfügung stellen.
    Zunehmende ökologische und soziale Bauauflagen machen die private Immobilienanlage zum großen Risiko. Die Immobilieninstandhaltung kann so manchem Altbaubesitzer das Genick brechen.
    Babyboomer Generationen, die in Rente gehen – und weniger Quadratmeter beanspruchen bzw. Sterbefälle – werfen zunehmend alleinbewohnte Großimmobilien auf den Markt, für die kaum Nachfrage besteht.
    Die EZB wird aufgrund des Inflationsdrucks mit hoher Wahrscheinlichkeit der Politik der FED nacheifern und den Leitzins mittelfristig leicht erhöhen müssen. Dies wird eine Verschiebung der Anlageklassen induzieren.
    Selbst A-Lagen (Metropolnähe) werden diesen Entwicklungen preislich kaum noch entgegenhalten können, so dass es in Großstädten zu einer Korrektur kommen wird. Darüber hinaus nimmt voraussichtlich die Lebensqualität in Metropollagen durch zunehmende Verelendung und Verwahrlosung ab.
    Nicht zu unterschätzen sind mögliche staatliche Bestrebungen, die Kosten der Krise auf Vermögende umzuverteilen. Das Lastenausgleichsgesetz wäre eine Möglichkeit, eine Sondersteuer eine andere.
    Gute Gründe, die JETZT NOCH für Immobilienanlagen sprechen, nehmen immer weiter ab.

    Viel Glück dennoch an alle, die ihr sauer Verdientes gut unterbringen wollen!

  6. Hallo Immocation,
    ich habe eine Frage.
    Ihr sagt das Geld soll nicht auf dem Konto sein, in der jetzigen Zeit. Wenn ich aber nächste Woche ein Haus kaufe und 100K für die NK brauche, benötige ich dann das Geld, welches ich ja in der jetzigen Zeit nicht haben sollte. Wo parke ich sicher das Geld und wie soll ich weiterhin Objekte kaufen ohne Cash?
    Danke für eure Antwort!
    Gruß Kai

  7. Hoffentlich passiert ein Crash, dann ist es genau anders herum
    Die von euch gepreisten ständigen Mieterhöhungen gehen genau anders herum
    Die ständigen Mieterhöhungen als normal und sicher zu preisen ist pervers
    Die Mieter müssen auch mit dem Geld zurecht kommen

  8. Ganz gut erklärt und auch eine gute Darstellung der Risiken einer Immobilie. Es ist eben ein Asset genau wie ein Aktienportfolio. Und eine schlecht Marktphase kann z.T. auch sehr lange dauern. Z.B. in Italien seit 2007 nur Seitwärtsbewegung oder leichter Preisrückgang am Immomarkt.

  9. Ein wichtiges Argument wurde nicht besprochen. Was ist wenn in ca 7 Jahren wenn die Anschlussfinanzierung für die vermietete Wohnung ansteht, die Zinsen bei 7% sind. Wenn man dann immer noch eine Restschuld von ca 150.000€ hat muss man monatlich 1125€ an die Bank zahlen (7% Zins, 2% Tilgung). Das heißt um noch Rücklagen zu bilden (ca175€ im Monat) müsste der Mieter 1300€ Kaltmiete bezahlen (aktuell bei ca 750€ kalt).

    Also müsste die Miete extrem erhöht werden. Das ist schon Wahnsinnig.

    Würde mich sehr auf eine Antwort freuen. Danke

  10. Gestern hat mir mein Taxifahrer erzählt das er Wohnungen kauft und sie vermietet. Und wenn man sich den Markt ansieht und wie viel eine wohnung kostet würde mein Bauchgefühl sagen das ich jetzt nicht mehr kaufen sollte um Geld damit zu verdienen. Lg aus wien

  11. Ihr solltet jetzt keine Immobilien mehr kaufen, denn denn Steuern und Nebenkosten werden extrem erhoeht…

    Lest die Bibel: bald wird ein Brot einen Tageslohn kosten (Offenbarung 6,6) aber es gibt Hoffnung fuer alle echten Christen: wir leben in der E N D zeit, die Entrueckung und die 7jaehrige Truebsahl stehen kurz bevor. Wenn man die biblische Endzeitsprophetie kennt und die Plaene der NW0 kann man ganz leicht sehen was auf die Welt zukommt. Es gibt Hoffnung: bekehrt Euch rechzeitig und mit ganzem Herzen zu unserem Herrn und Erloeser JESUS CHRISTUS, dann wird bald alles gut!!! JESUS ist GOTT, siehe Johannes 1!

    Lest das Neue Testament, hoert Euch die Vortraege von Dr. Roger Liebi zur Endzeit/ Entrueckung/ Antichrist an.

    GOTTES Segen aus CAN

  12. Schon mal an folgende Punkte gedacht ?

    Instandhaltungskosten explodieren.
    Mieten fallen wg. Inflation aus.
    Darlehenszinsen killen Nachfrage.

    Beispiele:
    Ein Freund hat gerade 19.000 € Mietausfall + Rechtsanwaltkosten abgeschrieben.
    Mein Banker hat mir erzählt, dass in den letzten Jahren sehr viele Finanzierungen fast ohne Eigenkapital mit hohen Risiko gemacht wurden. Hauptsache die Maklerkosten sind geflossen und der Kredit wurde verkauft. Erinnert an USA Immobilienkrise.
    Und nun müssen die Banken bei stark gestiegenen Zinsen höhere Lebenshaltungs Pauschalen ansetzen. Da wird vieles nicht mehr finanziert und die Nachfrage bricht massiv ein.
    Viel Glück🙂

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