Mieteinnahmen, Cashflow: Soviel verdient Basti wirklich! Budenzauber mit Basti Staffel 3 (8/8)


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In der achten und letzten Folge der dritten Staffel von „Budenzauber mit Basti“ mit immocation Coach Basti Kopp werden Zahlen rund um sein Immobilienportfolio offen gelegt.
Marco & Stefan möchten wissen, wieviele Einheiten Basti besitzt und wieviel Cashflow er durch die Immobilien erwirtschaftet. Wie teilt Basti das Geld seiner Mieteinnahmen auf und entscheidet, was in die Rücklage oder Sanierung geht und in welcher Höhe er sich sein eigenes Gehalt auszahlen kann? In dieser Folge erfahrt ihr alles zu Bastis Vermögen und auch, was seine Pläne für die Zukunft – neben den Immobilien – sind.

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30 thoughts on “Mieteinnahmen, Cashflow: Soviel verdient Basti wirklich! Budenzauber mit Basti Staffel 3 (8/8)”

  1. Leider bleiben bei der Rechnung vom Basti entscheidende Zahlen vage, aber wenn ich nachrechne komme ich darauf, dass er bestenfalls 2000 Euro Cashflow pro Monat entnehmen kann, für das gesamte Portfolio; wahrscheinlich sogar < 1000 Euro. Daher muss er noch zur Arbeit wackeln und sogar zusätzlich bei Immocation als Coach auf dem Sofa sitzen. Finanziell frei mit Doppeljob – aha.

    Leider wurde nur kurz genuschelt wie viel als Hausgeld an die Hausverwaltung geht. Wenn ich richtig verstanden habe nur 2500 Euro für 160 Wohnungen, und das inklusive SE Verwaltung? Das kann einfach nicht sein. Alleine die Verwaltung selbst kostet inkl. MwSt über 3000 Euro (falls sie mit 20 €/Monat extrem günstig ist – realistisch sind mit SE Verwaltung > 30 €/Monat). Und was ist mit Instandhaltung + Zuführung Instandhaltungsrücklage Gemeinschaftseigentum? Mir kann keiner erzählen, dass da nicht wenigstens 10.000 EUR/Monat an die Hausverwaltungen gehen, und das wären nur ca. 1 €/m² nicht umlegbare Kosten. Obendrauf kommt die Instandhaltung im Sondereigentum, juristische Kosten usw usf.

    Und die Tilgung + Zuführung Instandhaltungsrücklage müssen voll versteuert werden – das wird durch die AfA nur zum kleinen Teil kompensiert. Daher fallen beim Basti wenigstens 7000 EUR/Monat Steuern an (bei 35 % Durchschnittssteuersatz; drunter kommt er bei dem zu versteuernden Einkommen wohl kaum).

    Ach, und Leerstandskosten. Die muss man außerdem noch abziehen (selbst falls er die entgangene Miete bei den 50.000 schon abgezogen hat: während dem Leerstand trägt der Vermieter alle laufenden Kosten selbst).

    Im Grunde kommt man auch ohne aufwändige Rechnung darauf, dass es nicht so rosig aussieht: 50.000 Euro Mieteinnahmen, 32.000 EUR an die Bank, bleiben also nur 18.000 EUR für ALLES ANDERE INKL. STEURN bei 160 Wohnungen. Also nur 112 Euro pro Wohnung VOR STEUERN. Ich habe keine einzige Wohnung mit so unerfreulichen Zahlen.

    Sorry falls ich etwas falsch verstanden habe. Ich lasse mich gerne korrigieren.

  2. 1:1 das Feedback umgesetzt das die Community auch im letzten Jahr gegeben hat! Mehr Realität indem Risiken/Aufwände/Schmerzen gezeigt werden! Richtig gut!

  3. Also das mit dem Zahlenwerk müßte man wohl nochmal genauer anschauen. Sieht man ja auch an den Kommentaren weiter unten schon, daß da zweifel bzgl. der verfügbaren Netto Cashflow aufkommen. Ein paar persönliche Gedanken von mir noch zum Video:

    – 30 Konten bedeuten auch eine Menge Arbeit ! ich habe nur 5 und verbringe damit im Monat bereits einiges an Zeit.
    – den Gedankengängen zu den werthaltigen Wohnungen mit "nur" 5% Mietrendite, dafür aber viel weniger Verwaltungs- und Mieterstress stimme ich voll zu! Deshalb war das Cash Flow
    Thema für mich immer eher untergeordnet.
    – die Idee mit der VV GmbH ist interessant, lohnt sich aber wohl auch erst ab einem bestimmten Bestand. Die Idee zur Stiftung finde ich auch interessant!

    Mich hätte ja mal noch interessiert, wie man die Bank/Banken davon überzeugt, soviele Wohnungen überhaupt zu finanzieren. Ich zahle nur einen Bruchteil davon und denke, daß ich ein sehr gutes Einkommen habe, aber irgendwann machen die Banken da auch nicht mehr mit. Basti hat interessanterweise ungefähr über den gleichen Zeitraum angfefangen sein Portfolio aufzubauen wie ich…ich habe aber immer nur eine ausgewählte Immobilie im Jahr gekauft….immer werthaltig und zu 100% finanziert, um den maximalen FK Hebel zu haben. Ich kann sagen, daß es die richtige Entscheidung war :-).

  4. respekt und glückwunsch an basti für diesen bestandsaufbau finde auch cool dass er seine Zahlen so transparent öffentlich vorstellt , hab selber einen sehr grossen Bestand und traue mich noch nicht mal im Bekanntenkreis darüber zu sprechen leider eine Neidgesellschaft .

  5. Ja ich muss meinem Vorredner recht geben, anfangs mit kleinen billigen Cash Flow anfangen, ok. Aber später hätte ich auch lieber was mit Potential. Lieber 5 Buden in der "Schatulle", als 100 Buden irgendwo am A…. der Welt.

    Aber jeder hat sein eigenes Konzept.

  6. Zu der Aussage von Basti in Minute 21:58: Wow! Leider etwas was man sehr selten bei "Leistungsträgern der Gesellschaft" sieht. Mich stört das auch in der Immocation Community, dass es genügend Leute gibt die sogar über die legalen Mittel hinaus versuchen Steuern zu vermeiden. Das zeugt für mich nicht von gutem Charakter, gerade wo Immobilien ja in der Regel schon auf legalem Weg eine sehr lukrative Sache sind.
    Von daher meinen Respekt für diese Einstellung Basti! Behalte dir das bei!

  7. ich finde die Videos super, weil einfach auch vermittelt wird, dass da Arbeit dahinter steckt und nicht wie in vielen anderen Videos "reich werden mit 20 Minuten Arbeit" Käse. Hier sieht man halt, dass man betriebswirtschaftliches Wissen, Mut und Verbindungen braucht für das ganze. Und selbst mit 140 (!) Wohnungen springen gerade mal 5000-6000 Euro Brutto raus, das ist eigentlich nicht viel Geld in meinen Augen.

  8. Kurze Frage zu ein m anderen Thema: Eigenheim kaufen. Ich weiß ihr habt es schön häufig beantwortet, aber ich hab da eine m.M.n sehr gute Idee. Eigenheim in einem GmbH kaufen, in der schon meine Hold-Immobilien sind. (HOLDING hält mehrere GmbHs. Eine GmbH mit den Immobilien, die ich dauerhaft behalten möchte und mehrere GmbHs mit Immopaketen zum Kauf)
    Damit erwirtschaftet die GmbH(Hold) gute Mieten (hohe Kreditwürdigkeit) und kann durch meine (an die GmbH gezahlten) Mieten meines EFH entsprechende Steuern absetzen. Ebenso können ja bei eine VVGmbH auch Instandhaltung und Sanierung gezahlt werden…… Dies eröffnet für den laufenden Betrieb eines EFH interessante Optionen.

    Würdet ihr das so machen?
    Ginge dies überhaupt?

  9. Hallo Ihr…
    ich weiß, dass ihr für die Verwaltung der MFH´s Hausverwaltungen ansetzt.
    Ich würde gern selbst mein Haus verwalten wollen.
    Gibt es da eine Software für? Wenn ja welche??? Könntet ihr ein Video dazu machen???

  10. Najaaaa Leute, er ist in 2010 eingestiegen. Da waren es noch ganz andere Kaufpreise kurz nach der Finanzkrise… Es hätte auch in die andere Richtung gehen können dann würde es das Video gar nicht geben 👍🙃 …trotzdem gut gemacht 🙃

  11. Er wird ja auch Wohnungen/Häuser abbezahlt haben ? Gerade die zwischen 40 und 100k sind doch relativ schnell abbezahlt bei solchen Einnahmen? Da ist doch der cashflow direkt größer oder seh ich das falsch … ab einem gewissen Punkt zahlen sich die Wohnungen/ Häuser doch schnell von alleine ab

  12. Bin gerade beim Ankauf eines neuen Objekts und habe dieses mal eine andere lokale Bank als Vergleich angefragt. Die möchte den Blankoanteil in einem separaten Kredit mit etwas anderen Konditionen vergeben. Welche Konsequenzen hat es 2 Kreditverträge anstelle von einem zu haben?

  13. Bei allem Respekt für die Arbeit und gute Nase: was auch abartig ist, ist dass eine Immobilie binnen weniger Jahre um das x-fache an Wert steigt.
    Mir gefällt euer Konzept und ich freue mich für euch. Noch besser wäre vielleicht eine Welt, in der jeder maximal 2 oder 3 Immobilien besitzen darf, damit Spekulation ein weiterer Riegel vorgeschoben wird, weniger Leute mieten müssen und Eigenheime bezahlbar bleiben.

    Wäre Schwachsinn hier einen Vorwurf zu machen, wenn es Firmen mit tausenden und abertausenden Immobilien gibt, die vermutlich am liebsten fast alles aufkaufen würden. Dennoch allgemein nicht gerade ein gesellschaftsfreundliches Konzept. Die Selbstbelobigung bei Minute 24 finde ich deshalb trotzdem nicht angebracht. Es braucht nicht Besitzer hunderter Immobilien, um diese in Stand zu halten, es braucht nur Besitzer. Und gäbe es keine Immobilienspekulation und künstliche Verknappung durch wenige, wäre es für alle etwas leichter, sich selbst was leisten zu können. Man kann da andere Prioritäten setzen, aber als Leistungträger würde ich mich nicht hervorheben wollen, wenn mein Wohlstand mehr als auf der eigenen Arbeit darauf basiert, dass angelegtes Kapital sich vergrößert und das angelegte Kapital auch noch Fremdkapital ist, dass letztlich von der Gemeinschaft der Nicht-Kreditanfragenden sowie Steuerzahler ermöglicht wird.

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